Niklas Krieg aus Villingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Der 22-jährige Reiter aus dem Villinger Stadtteil Nordstetten blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück / Erst mit zehn Jahren hat er mit dem Reiten begonnen.

Keiner hat ihn auf der Rechnung gehabt beim Weltcupspringen des internationalen Hallenreitturniers von Leipzig im Januar. Schließlich war es für Niklas Krieg der erste Auftritt in so einer schweren Prüfung. Gut, die Runde im Stechen mit seinem Pferd Carella war makellos und schnell. Allerdings folgten noch rund ein Dutzend Teilnehmer. Da würde ihn der eine oder andere gewiss noch aus dem Sessel des Führenden stoßen.

Pustekuchen. Die geballte Weltelite biss sich an der Vorgabe des 22-jährigen Youngsters aus dem Villinger Stadtteil Nordstetten die Zähne aus. Niklas Krieg schaute immer ungläubiger in die auf ihn gerichteten TV-Kameras. Erst recht, als auch der letzte Starter scheiterte und der Villinger bei seinem Weltcupdebüt unter dem Jubel der begeisterten Zuschauer die Weltbesten hinter sich gelassen hatte.

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